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<pre>Wenngleich Ventura nun gegen Albanien mit Sicherheit wieder auf deutlich arriviertere Kräfte setzen dürfte, sollte doch auch die angestammte Elf von der guten Stimmung profitieren: Wir gehen deshalb davon aus, dass Italien und Spanien weiterhin im Gleichschritt durch die Gruppe G marschieren.  <p> Zwei Monate nach dem Triumph bei der Europameisterschaft mitsamt ausschweifenden Partys und Ehrungen beginnt für die Portugiesen wieder der Ernst des (Fußball)-Lebens — nämlich der Auftakt zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland.  <p>  Ergebnisse, mit denen auch in Panama sehr gut leben könnte. Angesichts der beiden Schwergewichte Belgien und England, bleibt für Panama wohl nur das Duell gegen Tunesien, um gleich beim WM-Debüt ein historisches Erfolgserlebnis einzufahren. <p> Erstmals konnte sich der kleine Mittelamerika-Staat,der im Westen an Costa Rica und im Osten an Kolumbien grenzt und nicht einmal vier Millionen Einwohner hat, für das größte aller Fußball-Turniere qualifizieren. <p>  Bleiben in den ersten beiden Vorrundenspielen Überraschungen aus, würde es nach einem Sieg gegen Nigeria und einer Schlappe gegen Argentinien in Spiel drei ans Eingemachte gehen.  </pre>


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<pre>Das letzte Mal standen sich die beiden Teams bei der EM 2012 im Halbfinale gegenüber.  <p> Die „Furia Roja“ wird allerdings gewarnt sein, denn in der heimischen Philip II.-Arena ist das Nationalteam Mazedoniens ein schwer zu biegender Gegner. für einen Heimsieg hat es zwar bislang nicht gereicht, doch die Heimpleiten gegen deutlich höher eingeschätzte Gegner fielen recht knapp aus.  <p>  Uruguay hat eine recht sichere Defensive, auch wenn die Offensiv-Power der „Celeste“ deutlich höher einzuschätzen ist. <p> Die Portugiesen haben bei ihrem jüngsten Arbeitsnachweis gegen Fußballzwerg Andorra dagegen einen ungleich schlechteren Eindruck hinterlassen. Davon zeugt insbesondere das – für einen Europameister – fast schon peinliche Sieg-Resultat von 2:0. <p>  Dass sich die Engländer nicht auf der Höhe ihrer Schaffenskraft befinden, dürfte demnächst aber wohl höchstens gegen Slowenien und die Bravehearts zu Unannehmlichkeiten führen — im Vergleich zu Malta muten schließlich sogar die Wikinger aus Island wie fußballerische Riesen an.  </pre> 


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<pre> Da Rooney in den letzten Monaten auch bei Manchester United fast ausschließlich in der Rolle des Nebendarstellers zu finden ist, wurde er für das anstehende Quali-Heimspiel gegen Litauen nicht einmal mehr in den Kader einberufen.  <p> Denn sein irischer Kollege O’Neill befürchtet: Um gegen Serbien den erhofften Sieg einzufahren, werden seine Mannen „eine phänomenale Vorstellung“ benötigen.  <p>  Sein Nachfolger, Bert Van Maarwijk, musste nun in nur vier Monaten und nur vier Testspielen eine Mannschaft formen, die es unter anderem mit Frankreich aufnehmen kann. <p>  „Natürlich besitzt Italien eine große Geschichte. Sie haben eine sehr erfahrene Mannschaft und sind gut besetzt, aber wir werden uns darauf vorbereiten.“ <p>  Allen voran zu Mo Salah. Der Stürmer des FC Liverpool, der die Saison seines Lebens spielte und hauptverantwortlich dafür ist, dass er mit „Reds“ sogar ins Finale der Champions League vorgestoßen ist, überzeugte auch in der WM-Qualifikation.  </pre>


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<pre> Er ist damit der erste und einzige Trainer, der mit zwei verschiedenen Nationalmannschaften den Afrika-Cup gewonnen hat.  <p> Besonders die Mannschaft aus Belgien hat bislang bei dieser WM 2018 imponiert. Nach einer etwas mühsamen ersten Halbzeit im Auftaktspiel gegen Panama begann der Motor der Offensiv-Abteilung in den zweiten 45 Minuten richtig gut zu laufen.   <p> Beim 3:3-Auftakt gegen Spanien hatte die europäische „Selecao“ sehr viel Glück und profitierte von einem Tormannfehler von David de Gea und einem traumhaften Freistoßtor von Cristiano Ronaldo in der Schlussphase. <p>  Die Italiener reagierten zwar in der Folge mit wütenden Angriffen und hatten beim Pfostenschuss von Matteo Darmian auch noch Pech, aber in Summe fanden sie kein Mittel gegen die Skandinavier. Somit geht es für Italien, den vierfachen Weltmeister, am Montagabend um alles oder nichts.  <p> Anders als noch bei der WM 2002, scheinen die Rode Duivels dieses Mal aber kaum zum gnädig gestimmten Punktelieferanten zu taugen: Herausforderer vom Kaliber Tunesiens hatte die Elf von Roberto Martinez in der Vorbereitung schon reihenweise eingemacht.  </pre>


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<pre> Sollte gegen die weitaus höher eingeschätzten Engländer eine Überraschung gelingen, stünde dann sogar die Tür zum Achtelfinale einen Spalt offen — denn am letzten Spieltag geht es gegen Tunesien.  <p> Spanien hingegen kämpft noch um den Gruppensieg. Streng genommen könnte es aber auch noch passieren, dass die Furia Roja sogar noch das Achtelfinale verpasst…  <p>  Allerdings sitzt mit Oscar Tabarez ein Routinier auf der Trainerbank, der Uruguay bereits seit 2006 durchgehend betreut, und der weiß, dass man niemals einen Underdog unterschätzten sollte. <p>  Mit Ausnahme von Torhüter Navas ragt bei den Mittelamerikanern kaum ein Spieler heraus. Kapitän Bryan kam bei Sporting Lissabon in dieser Saison unregelmäßig zum Einsatz, ist aber aus dem Nationalteam nicht wegzudenken.  <p> Ein neuerliches Remis am Donnerstag wäre für die „Cafeteros“ wohl zu wenig, nur ein Sieg bringt Kolumbien den sicheren Achtelfinaleinzug, ohne auf das Parallelspiel zwischen Japan und Polen schauen zu müssen.  </pre>


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